Selbstverständlich bin ich davon ausgegangen, dass vom Sonntag Semmelknödel übrig bleiben. Ein paar Champignons anbraten (die kann man gut aus dem Glas oder TK nehmen) und Feldsalat dazu, mit roten Zwiebeln anrichten fürs Immunsystem und fertig ist ein schnelles Resteessen. Der Dienstag kann getrost nebenher im Airfryer oder für größere Mengen im Ofen vor sich hinbruzzeln. Wem Farfalle zu lange dauern, steigt auf kürzer kochende Pasta um. Protein steckt in sehr viel Käse und ein wenig Kochsahne oder Milch. Falls noch Kartoffeln von irgendwann übrig waren, lassen die sich am Donnerstag ganz prima verarbeiten. Falls nicht, können die irgendwann im Laufe des Tages schon mal gar gekocht werden und haben dann zur Essenszeit mit allem belegt, was so da ist, ihren großen Auftritt. Auch wieder mit kräftigem Käse überbacken, schon klappt es mit dem Protein und beim Auskühlen ... na, das mit der resistenten Stärke und dem Mikrobiom habt Ihr inzwischen verstanden 😉 Freitag bereitet sich auch eher nebenher zu. Wenn für frischen Brokkoli die Zeit fehlt, tut es die TK-Variante, zur Not auch in der Mikrowelle. Reis nach der Quellmethode oder im Reiskocher zubereiten und je nach Geschmack ordentlich Aiwar drunter. Das gibt dem Reis eine etwas andere Note und ist schnell erledigt. Tsatsiki für das Gyros kann der Thermi oder man greift auf eine fertige Variante aus der Kühltheke zurück. Wenn Kartoffeln übrig sind, sind die Wedges in wenigen Minuten im Airfryer oder im Ofen gar, sonst brauchen sie ein wenig länger oder Ihr habt auch da fertige aus der Tiefkühltruhe. Essen muss nicht lang dauern und kann trotzdem abwechslungsreich sein. Was vermisst Ihr bei den Wochenplänen? Was funktioniert für Euch besonders gut? Schreibt es gerne in die Kommentare. #wochenplan, #menüvorschlag, #eathealthyfeelgood, #healthychoises, #ernährungsberatung,


via Instagram https://instagr.am/p/DeoOGAYDAuP/