Für einen Salatteller mach ich es mir einfach: Wenn ich keinen eigenen Blattsalat habe nehme ich Salatherzen. Das Waschen geht schneller als bei kleinteiligem Salat. Gurke wird hier nicht geschält sondern in Würfel geschnitten, Cocktailtomaten kann man gut zwischen zwei Teller legen, den oberen festhalten und in der Mitte durchschneiden. Die Kichererbsen kommen schon fertig aus dem Glas. Gemüsesticks lassen sich sehr flott mit einem Gemüseschneider herstellen und bei Hummus kann man getrost Fertiges nehmen oder eventuelle Reste der Kichererbsen vom Vortag gleich verarbeiten. Für den Nudelsalat am Mittwoch kocht man einfach ein paar Spiralnudeln, wann immer Zeit ist. Cocktailtomaten siehe Montag, getrocknete Tomaten aus dem Glas, ein paar Pinienkerne und beim Mozzarella kann man auch kleine nehmen und dann zerkleinern wie die Tomaten. Für den Brokkoli-Auflauf geht TK-Brokkoli am Schnellsten. Kartoffel-Gurken-Salat ist vermutlich für Norddeutsche ungewöhnlich, hier in Oberbayern aber verbreitet und bei der Hitze wirklich angenehm. Natürlich auch prima vorzubereiten, weil er durchgezogen noch besser schmeckt. Das Ofengemüse kann man auch schon irgendwann, im Laufe des Tages würfeln und im Kühlschrank marinieren lassen. So kann man Zeitfenster nutzen und die eigentliche Zubereitung des Essens geht flott. Die Hühnerbrust kann man auch durch Keulen ersetzen, dann kommt alles gemeinsam in den Ofen oder durch Fisch, dann bitte- wie die Hühnerbrust - erst nach 20 Minuten zum Gemüse geben und gerne einmal wenden. Insgesamt ca. 45 Minuten. Die Kartoffeln, wenn sie dabei sind, was ich empfehle, sind ein guter Maßstab, ob "durch". Ich hoffe, Ihr kommt so einigermaßen stressfrei durch die heiße Woche. #menüplan #menüvorschlag #ernährungsberatung #cookinggoals #eathhealtyfeelgood


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